Archiv für die Kategorie „Nützliches im Flugzeug“
Nützliches für die Reiseapotheke
Wenn man auf Reisen geht, ist es unter Umständen nicht schlecht, wenn man sich über die medizinische Versorgung ein paar Gedanken macht. Das gilt sicher nicht unbedingt, wenn man sich in gut ausgebauten Industrieländern bewegt und nicht in die abgelegensten Gebiete fährt. Aber abseits davon kann es nützlich sein, eine Reiseapotheke zu packen.
Das Auswärtige Amt
Die Internetpräsenz des Außenministeriums gibt umfangreiche Informationen über Reisen verschiedenster Art. Von Sicherheitsbedenken bis hin zur Gesundheitsvorsorge ist alles vorzufinden. Über die Reiseapotheke gibt es ein eigens entwickeltes Merkblatt, auf welches sich in jedem Fall ein Blick lohnt. Auch über präventive Impfungen wird informiert. Über die, je nach Region nötigen, Impfungen soll hier nicht weiter eingegangen werden. Hier soll sich auf die Reiseapotheke beschränkt werden.
Vorschläge für Medikamente
Man kann kurz überschlagen, welche Krankheitssymptome einem in bestimmten Ländern am häufigsten begegnen. Dazu gehören ist erster Linie wohl die Magen-Darm-Erkrankungen. Durchfall ist unter allen Symptomen, besonders in der dritten Welt, wohl das häufigste. Daher gehört Loperamid in jede Reiseapotheke. Im Folgenden sollen einige weitere Medikamente genannt werden, die regelmäßig notwendig sind. Schmerzmittel, wie Ibuprofen oder Paracetamol, können sehr nützlich sein. Vomex als Vertreter der Antiemetika (Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen) ist sicher auch regelmäßig vonnöten. Des Weiteren sollte man über die Mitnahme mindestens eines Breitspektrumantibiotikums nachdenken. Gegen allergische Hautreaktionen oder Insektenstiche wirkt Fenistil. Zu guter Letzt sollte man an ein Desinfektionsmittel denken, um eventuelle Wunden behandeln zu können. Betaisodonna ist dabei das gängigste Präparat. Abhängig von der Gefahrenstufe, müssen Sie auch in jedem Fall eine Malaria-Prophylaxe in Betracht ziehen. Ergänzt werden kann dieses Basisequipment durch verschiedene andere Medikamente, die allerdings nicht zwingend notwendig sind. Auch darüber kann man sich auf der Seite des Auswärtigen Amtes informieren.
Nicht-medikamentöse Bestandteile
Als erstes ist hier Verbandsmaterial zu nennen. Mullbinden, Pflaster und ähnliches gehören in jede Reiseapotheke. Dazu sollte man Kanülen und Einmalspritzen mitnehmen, besonders in Regionen, in denen die medizinische Versorgung in Sachen Hygiene unterentwickelt ist. Auch ein Fieberthermometer sollte man nicht vergessen. Besonders bei Reisen in die Tropen, ist an Insektenspray zu denken. Dem bekannten Autan stehen dabei noch sehr viel wirksamere Präparate gegenüber, die allerdings auch mehr kosten. Kurzfristig kann man die eine oder andere Sache auch noch schnell in einer Versandapotheke bestellen. Alles in allem muss man von Reise zu Reise immer wieder neu darüber nachdenken, welche Mittel man für nützlich erachtet.
Flugticket, Hotel, Mietwagen – bei der Urlaubsfinanzierung mit einplanen
Neue Möbel oder Auto auf Kredit zu erwerben, gehört mittlerweile zum Alltag dazu. So ist es nicht verwunderlich, dass viele Reiseveranstalter ihr Konzept überdacht haben und Reisen auf Kredit anbieten. Aber auch Direktbanken bieten Kredite an um die schönste Zeit im Jahr zu finanzieren. Somit muss niemand aufgrund von unvorhergesehenen Ausgaben, welche die Ersparnisse, die eigentlich für den Urlaub gedacht waren, aufgebraucht haben auf den langersehnten Urlaub zu verzichten.
Reisefinanzierungen liegen im Trend und billige Kredite machen es möglich. So können bei der Reisefinanzierung auch sämtliche Zusatzkosten wie Mietwagen, Hotel und Flugtickets sowie etliche Versicherungen mit finanziert werden. Letztlich bedeutet eine Reisefinanzierung nichts anderes wie Rückwärtssparen. Anstatt das Geld im Voraus anzusparen, kann der Kredit in gleich bleibenden monatlichen Raten zurückgezahlt werden. Dies ist besonders für Menschen vorteilhaft, denen das Sparen ohne Zwang schwer fällt interessant. Jedoch ist hier auf kurze Laufzeiten der Finanzierung zu achten, da sonst die Reise noch abbezahlt werden muss, während die andere schon ansteht. Hier empfehlen sich günstige Kredite, da diese meist über kurze Laufzeiten verfügen, die der Verbraucher selbst bestimmen kann. Des Weiteren zeichnen sich billige Kredite durch niedrige Zinsen und schnelle unbürokratische Bearbeitung aus.
Da solche Kredite im Internet beantragt werden können, genießen die Verbraucher den Vorteil, dass die Anfrage schneller bearbeitet wird. Zudem entfallen hier sämtliche Verwaltungskosten, da keine persönliche Beratung notwendig ist. Darüber hinaus erfolgt die persönliche Angaben SSL verschlüsselt und somit sicher vor Angriff der Dritten. Dies erlaubt den Banken eine schnelle Entscheidungsfindung und schon nach kurzer Zeit kann der ersehnte Urlaub los gehen.
Vom Flugticket bis zum Hotel
Die Kreditkarte ist gerade im Urlaub ein beliebtes Zahlungsmittel
Nicht nur die Planung und Buchungsarten für den Urlaub haben sich verändert, auch dieZahlungsmodalitäten haben durch bargeldlose Zahlungsmöglichkeiten einen neuen Weg eingeschlagen. Speziell bei Angeboten im Internet, wo das Portfolio von günstigen Flugtickets bis hin zur Zusammenstellung eines kompletten Ferienaufenthaltes mit Unterkunft und eventuell Leihauto reicht,sind Zahlungen mit der Kreditkarte sehr beliebt. Dabei gilt es gerade hier auf die Sicherheit derDatenübertragung und die Verschlüsselung essentieller Informationen zu achten.
Auch im klassischen Reisebüro mit Filialbetrieb wird die Buchungsbestätigung meist in Zusammenhang mit einer Zahlung durch die Kreditkarte ausgestellt. Nachdem eine komplette Reise meist einen höheren Geldbetrag ausmacht, ist es vor allem praktisch, aber auch komfortabel mit Karte zu zahlen. Nicht zuletzt auch deshalb, weil der Betrag erst später vom Konto abgebucht wird. Auch für Reiseveranstalter ist es von Vorteil wenn in dieser Form gezahlt wird, da somit verbindliche Informationen und persönliche Daten vom Reisenden vorliegen.
Auch wenn in der Euro-Zone das lästige Geldwechseln weg fällt und auch viele exotische Urlaubsdestinationen die europäische Währung akzeptieren, ist doch in vielen Ländern die Zahlung mit der Kreditkarte sehr beliebt und wird gerne akzeptiert. Sei es die Zahlung der Unterkunft oder zusätzlicher Kosten wie Minibar, Telefonate oder sonstiger Aufwendungen, die Hotels inUrlaubsländern sind meistens mit der Möglichkeit zur bargeldlosen Zahlung ausgestattet und akzeptieren die gängigen Kreditkarten. Damit muss nicht mehr mit einer prall gefüllten Geldbörse gereist werden, die leichte Beute für Diebe vor Ort sein könnte, sondern es genügt die sicher verwahrte Karte um Urlaubsfreuden in vollen Zügen genießen zu können.
Über die Fliegeruhr
Piloten galten zu Beginn des 20 Jhd. als die neuen Helden. Einige Piloten waren Idole und vieles wurde in sie investiert. Auch die Fliegeruhr war eine dieser Investitionen, von denen die Menschen kaum noch wissen, welchen Einfluss sie auf die Entwicklung der modernen Chronometer hatte.
Hintergrund:
Schon zur damaligen Zeit wurden Chronometer in die Bordelektronik eingebaut, so dass es eigentlich nicht nötig war, Armbanduhren zu tragen. Diese waren zu damaligen Zeit zwar schon bekannt und wurden vor allen Dingen von Armee und Marine benutzt, aber der gewöhnliche Bürger hing in der Regel noch an seiner Taschenuhr.
Geschichte:
Der französische Uhrenentwickler Cartier war der Erste, der die heutige Fliegeruhr anfertigte, damals noch als Sonderanfertigung für den brasilianischen Himmelsstürmer Alberto Santos Dumont.
Diese frühen Fliegeruhren, die später von anderen Herstellern weiterentwickelt wurden, waren noch rein mechanische Chronometer, absolut schmucklos, dafür aber robust gebaut, um auch den harten Bedingungen, bei den damals noch gefährlichen Flügen, trotzen zu können.
Doch schon damals wurden die Uhren zu weit mehr als nur zur Zeitmessung genutzt. So wurden spezielle Tachymeter in manche Exemplare eingebaut, damit man auch die Geschwindigkeit messen konnte. Oft hatten die Uhren leuchtende Zeiger und Ziffernblätter, damals noch mit radioaktiven Farbstoffen, denn Cockpitbeleuchtung gab es damals nur selten.
So schnell wie der Ruhm der Piloten stieg, wuchs auch das Ansehen der Fliegeruhren, die schon bald darauf auch für die bodenständigen Menschen zu haben waren.
Gegenwart:
Heute werden Fliegeruhren nur noch als Accessoires oder für besondere Aufgaben der Piloten eingesetzt. Die großen Hersteller existieren noch immer und auch heute noch gelten Fliegeruhren als besonderes Zeichen, vor allem, bei Männern.
Doch wenn es sie damals nicht gegen hätte, wären heute mit Sicherheit Armbanduhren nicht so häufig vertreten, wie sie es nun einmal sind.